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Inneres Blumenpflücken

Samstag mittag - Primetime 15:30 Uhr - die Blätter fallen... es ist Herbst und die Sonne scheint - Heidi ist am Start - der Fußballplatz grünt - es duftet nach Fahnen im Wind. Eine suebische Herbstkurzgeschichte zum Start in die Woche: Während sich einige Sueben der Familienpflege widmen, andere sich angetrunken in die großen Fußballtempel wagen, um sogenannte Bundesligaspiele zu schauen, oder noch andere woanders hin und her rauschen, entscheiden sich 14 wunderbare Seelen den Kampf gegen die Nachbarschaft aufzunehmen, um für die Dritte weitere Punkte in der Tabelle zu erarbeiten, um am Ende nichts mit dem nicht möglichen Abstieg zu tun zu haben. Der Prolog endet hier - Es ist somit angerichtet: Vdorf III gg Suebia III! Hört sich geil an und war es auch!

Vor ungelogen 8-21 Zuschauern trat die Dritte dieses Mal auf dem Reitplatz in Villingendorf an. Es war direkt bei Anpfiff schon klar: heute werden Tore fallen! Die unglaublich offensiv aufgestellte 11 der Gastmannschaft FC Suebia Charlottenhöhe trat im klassischen 1-3-4-2-1 auf den Rasen, um wie immer Ball, Gegner und sich selbst laufen zu lassen. Karle-der-unerschrockene-in-gelb stand zwischen den Pfosten mit dem Auftrag mind. 1x weniger hinter sich zu greifen, als die Wirbelhunde vorne rein knallen. Achtung spoiler: gesagt – getan.

Bild zum Bericht

In Kurzform nun der Spielablauf ohne weiteres RARA-Rasenunterunserenfüssen:
Kurz nach Anpfiff bewies Vogt-der-ewige-Richtigsteher-und-möchte-gern-ex-handballer-obwohl-er-immer-wusste-dass-fussball-ihm-mehr-gibt mal wieder, dass seine Nase nicht nur zum Farbenriechen gut ist, sondern auch um die wichtigen Tore zu machen. Nach einem Smi-gedenkpass von Wagnef-dem-ersten schob er zum 1:0 aus Sicht des Gastes ein. Robo-der-schon-immer-wusste-dass-er-gern-libero-ist zimmerte nur 120 Sekundenzeigerumdrehungen einen Freistoß direkt in den Winkel, aber auch weil der Keeper Vdorfs keine soooooo gute Figur machte.
Anschließend gab es Chancen wie bei Daimler am Fließband, aber Vogt-der-mal-wusste-wo-das-tor-stand und auch Raziq-der-sonst-so-sichere-goalgetter und allen voran Wagnef-der-erste verballerten alles, einfach alles…. Erst der Kapitän Luca-aka-sichler-der-trainierte-weil-einmal-in-10-jahren-joggen-gewesen erlöste kurz vor dem Halbzeitpfiff, des überragenden und alles sehenden Schiris, die vordere Reihe in dem er beim gefühlt 34. Torschuss das 3:0 machte.
Ruben-the-wall-der-leider-kein-direktes-freistosstor-machen-konnte-aber-noch-gemacht-hätte musste zuvor leider schon verletzungsbedingt den kurzfristig zugesagten Spieltag abbrechen… 😔 #comebackasyouwere
Nach Wiederbeginn schnappte die Psychotrickkiste der dritten gekonnt zu: erst ließen sie Vdorf kurz mal eine machen, bei der Karle-der-unerschrockene-in-gelb absolut machtlos war, um dann eiskalt den 84. wunderbar ausgespielten Konter durch Luca-aka-sichler-der-trainierte-weil-einmal-in-10-jahren-joggen-gewesen mit einem KL-C-Seitfallzieher wiederholt zuzustechen. Doch was ist ein Kuchen ohne Sahne? Was ist eine Kerze ohne Docht? Was ist ein Suebiaspiel der dritten ohne den großen Auftritt von Wagnef-dem-ersten? Genau, es wäre nur halb so schön! Deshalb 5:1 durch einen direkt verwandelten Eckball durch Wagnef-dem-ersten 😍😍😍 mit dem Aussenrist, unbedingt so gewollt, ohne weitere Berührung des Gegners, ein unglaubliches Ding!
Endstand! Sieg! verdient! geil!

Bild zum Bericht

Weiter positiv hervorzuheben nach Rücksprache mit Teammanager Smi:

Smi.

Kramer-dem-musste-folgen-auf-snapchat mit seiner gelben Karte ohne Berührung des Gegners, Balls, Mitspielers oder sonst etwas außer dem heiligen Grün.

Blust-der-alles-kann, auch hinten links.
Fläx-der-auch-bei-flex-hinten-in-der-dreierkette-gespielt-hätte.
Xander-der-mehr-foulte-als-meter-machte-laut-schiri.
Mo-der-links-rasierte-seinen-bart-aber-zum-glück-noch-hat.
Lefti-der-mittlerweile-trainiert-und-seine-kickschuhe-dennoch-separat-trägt-weil-dreckig.
Die zahlreich erschienenen Supporter 😍👍

Nächste Woche steht der nächste Triple-Heimspieltag an! Auch dann freuen wir uns wieder über 3-41 Zuschauer!
Kommt vorbei, gerne auch bei Spiel von Mannschaft Drei!

Bleibt noch das Schlusswort:
Es war mir ein inneres Blumenpflücken!